Mut zur Lücke

Konflikte im Team (zer)stören die Zusammenarbeit?

Teamkonflikte, Mobbing und Disharmonie sind die häufigsten Ursachen für Unlust am Arbeitsplatz und innere Kündigung. Führung, Verbindlichkeit, das Einhalten von Regeln und die persönliche Kommunikation lösen das Problem.

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Im Team herrscht schlechte Stimmung. Die Beschäftigten unterstützen sich nicht gegenseitig und kommunizieren kaum. Die Arbeit läuft ineffektiv ab.

Das kann wirklich viel Geld kosten. Denn die Leidtragenden sind die Kunden und Auftraggeber - also diejenigen, von denen der Cashflow abhängt. Sind sie mit den Leistungen nicht zufrieden, zahlen sie nicht, oder nur zum Teil oder zu spät. Das kostet Nerven und sorgt für schlaflose Unternehmer-Nächte.

Ein Beispiel aus einem Sanitärbetrieb mit 30 Beschäftigten:

Der Familienbetrieb, der vom Gründer und seiner Tochter geführt wird, ist seit  30 Jahren ständig und schnell gewachsen. Das hat zu einem geringerem Gemeinschaftsgefühl und zu Gruppenbildung zwischen den "Alten Hasen" und den "Neuen" geführt und sich wie folgt geäußert:

  • Konflikte untereinander
  • passiert ein Fehler, ist es keiner gewesen
  • Kommunikation funktionierte nicht
  • wichtige Informationen wurden (absichtlich) nicht weitergegeben
  • keiner hörte dem anderen richtig zu
  • .....

Es ging darum, das Wir-Gefühl zu stärken und die Zusammenarbeit zu verbessern.

Gemeinsam haben wir mit den Beschäftigten Ideen und Lösungen erarbeitet und umgesetzt.
  • Team-Workshops zu den Themen "Verlässlichkeit, Kommunikation und Zusammenarbeit"
  • Kommunikationswege und Kommunikationsmittel verbessert.
  • Jeden mal an den Arbeitsplatz des jeweils anderen gesetzt z.B. die Sachbearbeitung hat mal einen Tag den Kundendienst begleitet und umgekehrt.
  • Einen monatlichen Feierabendtreff eingeführt bei dem sowohl die Themen der Geschäftsleitung als auch der Austausch untereinander gefördert wird

Mit diesen wenigen Maßnahmen haben wir die die Qualität der Arbeit sofort spürbar verbessert und eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung eingeführt. Die gute Zusammenarbeit wirkt heute noch als eine Art "Stresspuffer" und alle sind zufrieden mit Ihrem Arbeitsumfeld.

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